Ein Versprechen: Ihr verlasst den Raum mit fünf Prompts, die ab morgen früh Zeit sparen, und einem klaren Bild, wie aus einzelnen Prompts ein automatisierter Vertriebsprozess wird.
Drei Wahrheiten, die alles entscheiden. Kompakt, kein Technik-Vortrag.
Echte Prompts, gemeinsam ausprobiert. Laptop auf.
Wie aus Handarbeit ein automatisierter Prozess für feco wird.
Was ihr ab morgen tut, und alle offenen Fragen.
Bevor wir euch etwas empfehlen: Das hier läuft bei uns jeden Tag im Hintergrund. Kein Pilot, kein Demo-Account, unser echter Alltag.
Ein Agent prüft morgens alle Werbekonten und meldet nur echte Auffälligkeiten, mit fertigem Fix. Default: Schweigen.
Zieht offene Zusagen aus Calls, Slack, Mail und Kalender in ein priorisiertes Briefing, mit fertigen Entwürfen.
Vor jedem Kundentermin ein 2-Minuten-Brief aus CRM, Mails, Calls und Slack: wer, was, letzter Stand, klügste Fragen.
Komplette Monats-Performance-Reports, gezogen, gerechnet, gelayoutet. Aus Stunden werden Minuten.
Drei Dinge müsst ihr wissen, dann nutzt ihr KI besser als die meisten.
Jedes Gespräch startet bei Null. Was die KI über euren Kunden wissen soll, müsst ihr ins Briefing geben. Kontext schlägt alles.
Sie klingt immer sicher, auch wenn sie danebenliegt. Bei Zahlen, Namen und Fakten gilt: gegenprüfen.
Rolle + Kontext + Beispiel = brauchbares Ergebnis. „Schreib mir was" liefert Mittelmaß. Ein guter Prompt liefert ein Ergebnis, mit dem ihr arbeiten könnt.
Ihr müsst keine Technik verstehen, aber diese vier Dinge erklären, warum KI manchmal überzeugt und manchmal danebenliegt.
Sie hat fast das halbe Internet „gelesen", bis zu einem Stichtag.
Kein Wissen, kein Verstehen, nur Muster aus diesen Texten.
Wort für Wort nach Wahrscheinlichkeit, wie eine extreme Autovervollständigung.
Sie weiß nichts über euren Kunden, bis ihr es ihr gebt.
Gebt ihr „Die beste Büro-Investition ist", dann überlegt die KI nicht, was stimmt. Sie rechnet, welches Wort statistisch am wahrscheinlichsten kommt.
Darum klingt sie immer sicher, auch wenn sie falsch liegt. Und darum ist euer Auftrag (Kontext, Beispiel, Regeln) der ganze Unterschied.
„Schreib eine LinkedIn-Nachricht an die IT-Gruppe Ettlingen."
Rolle + echtes Signal (Erweiterungsbau) + Empfänger (Hr. Berger) + Regeln (4 Sätze, kein Pitch)
Der Unterschied ist nicht das Tool, es ist der Auftrag.
Meistens liegt es nicht an der KI, sondern am Auftrag. Diese fünf Fehler seht ihr im Alltag am häufigsten, jeweils mit dem Fix daneben.
Fehlt der KI das echte Signal, rät sie und klingt dabei trotzdem sicher. Fix: Rolle, Firma und konkreten Anlass immer mitgeben.
Fünf Aufgaben in einem Prompt, und ihr bekommt von allem etwas und nichts richtig. Fix: eine Aufgabe pro Prompt, dann nachschärfen.
Ohne Vorgabe kommt ein Aufsatz zurück. Fix: sag, was du willst, halbe Seite, Stichpunkte, drei Fragen.
Die KI klingt sicher, auch wenn sie falsch liegt. Fix: Namen, Zahlen und Projekte gegenprüfen und ergänzen: „Markiere Unsicheres als Annahme."
Die erste Antwort ist ein Entwurf, kein Endergebnis. Fix: nachfassen mit „kürzer", „konkreter", „weniger Werbesprache."
Ihr braucht nicht alle. Für den Vertriebsalltag reicht eines, das ihr richtig nutzt. Grob die Unterschiede, damit ihr heute das passende aufmacht.
Heute reicht eines davon. Nehmt das, das ihr schon habt, der Auftrag entscheidet mehr als das Logo.
Die Engstelle im Vertrieb ist selten der Abschluss. Sie ist der erste Termin. Genau da setzen wir an. Wir gehen eine echte Situation gemeinsam durch, von „kennt feco nicht" bis zum gebuchten Termin. Jeder Schritt: ein Prompt zum Mitmachen.
Die richtige Firma im richtigen Moment.
Die Nachricht, die einen Termin bringt.
Aus Abwimmeln wird ein Termin.
In zwei Minuten vorbereitet ins Gespräch.
Nach dem Termin sauber festhalten.
Unser Beispiel: IT-Gruppe Ettlingen, Erweiterungsbau genehmigt, kennt feco nicht. Schritt 1 zeige ich, ab Schritt 2 macht ihr mit. Laptop auf, ChatGPT, Claude oder Copilot reicht.
Bevor ihr selbst loslegt, mache ich die ganze Reise einmal live in einem KI-Tool, von der Firma bis zur fertigen Nachricht. Danach seid ihr dran, Schritt für Schritt.
So findet ihr die richtige Firma zum richtigen Zeitpunkt. Diesen Schritt zeige ich live, er braucht Web-Zugriff. Ab dem nächsten Schritt macht ihr selbst mit. Genau so finden wir auch unsere eigenen Zielkunden.
Ihr habt die Firma und ein echtes Signal. Jetzt holt ihr den Termin: eine kurze Nachricht mit einem klaren, kleinen Format und zwei Zeitfenstern. Genau so akquirieren wir selbst.
Die Erstansprache läuft, jetzt kommt das Abwimmeln: „Schicken Sie mir Unterlagen." Genau hier entscheidet sich, ob ein Termin draus wird.
Der Termin steht. In zwei Minuten geht ihr bestens vorbereitet rein, statt vorher hektisch die Website zu überfliegen.
Ihr hattet den Termin. Jetzt festhalten, damit nichts verloren geht und der nächste Schritt steht.
Der erste Termin ist der schwerste Teil. Drei Prompts für genau diese Engstelle. Sie liegen alle im Playbook, das ihr mitnehmt.
Vom Bausignal bis zum Termin, fünf Schritte, fünf Prompts, eine echte Reise. Dieselbe Reise könnte so auch für euch laufen, für 40 Firmen gleichzeitig. Das schauen wir uns gleich an.
Tipp: Je mehr ihr selbst reingebt, desto besser, die KI weiß nur, was ihr ihr gebt.
Über die fünf Schritte hinaus. Damit deckt ihr die Situationen ab, die im Vertrieb ständig wiederkommen. Kopieren, Klammern füllen, loslegen. Die volle Sammlung liegt im Playbook.
Vom Wettbewerbsvergleich bis zur Messe-Nachbereitung. Genau die Situationen, in denen ein guter Prompt Zeit und Nerven spart.
Schiebt die Werte auf euer Team. Gewonnene Stunden = mehr Zeit beim Kunden.
KI findet & qualifiziert Zielfirmen nach euren Kriterien, laufend, nicht einmalig.
Pro Firma ein Kurzdossier + personalisierte Erstansprache. Standardisiert, in eurem Ton.
Sobald eine echte Reaktion kommt, übernimmt der Vertrieb, mit fertigem Briefing in der Hand.
Ein einzelner Prompt ist ein Werkzeug. Wiederholbar und automatisch wird er erst durch zwei Bausteine. So arbeiten wir selbst, und so wächst feco IQ aus genau diesen Prompts.
Ein Skill ist ein einmal sauber gebauter Prompt mit Rolle, Regeln und Format, den ihr immer wieder aufruft, statt ihn neu zu tippen. Bei uns zieht der Call-Prep für jeden Termin automatisch dasselbe geprüfte Briefing. Für feco: ein „Zielkunden-Finder" und ein „Termin-Briefing" als feste Skills, die jeder im Team gleich gut nutzt.
Ein Loop ist ein Skill, der nach Zeitplan oder Auslöser arbeitet, ohne dass ihr ihn startet. Bei uns prüft der Watchdog jeden Morgen um 7 alle Konten und meldet nur Auffälligkeiten. Für feco: ein Loop, der täglich neue Bausignale und Ausschreibungen scannt und euch die heißesten auf den Tisch legt.
Ihr fangt mit einzelnen Prompts an. Daraus werden Skills, aus Skills werden Loops. Genau diesen Weg zeigt feco IQ gleich als Bild.
Zwei Spuren: Büroeinrichtung (Möbel-Anlass) und Systemwandvertrieb (Bau-/Projekt-Anlass), gleiche Logik, andere Signale.
Ein durchdachter Prompt, den wir fast 1:1 übernehmen können. Für Büromöbel ist die Zielgruppe ohnehin dieselbe; wir verfeinern nur ein paar feco-Spezifika. Die fertige feco-Version liegt als separater Prompt bei.
Täglich gescannt: Vergabeportale & Bauanträge · Umzugs-/Stellensignale · Architektenprojekte · CyberForum/Technologiepark, je Treffer ein fertiges Dossier.
Ein neues Werkzeug wird nur nützlich, wenn es in die Routine wandert. Vier Wochen, ein kleiner Schritt pro Woche, ohne Zusatzaufwand.
Jeden Tag eine echte Firma nehmen und das 2-Minuten-Briefing bauen lassen. Nur das, bis es sitzt.
Kein Erstgespräch mehr ohne KI-Briefing davor. Aus Gewohnheit, nicht aus Pflicht.
Erstnachricht und Follow-up über die Prompts. Vergleicht die Antwortquote vorher und nachher.
Jeder bringt seinen besten Prompt mit. Die gute Vorlage gewinnt, alle übernehmen sie.
Nach vier Wochen ist es kein Workshop-Thema mehr, sondern wie ihr arbeitet. Den Rest baut ihr aus, wenn ihr wollt.
Sucht euch einen der fünf Prompts aus und nutzt ihn eine Woche lang täglich. Routine schlägt Perfektion.
Wir schicken euch alle fünf Prompts als Vorlage zum Speichern, direkt nach dem Workshop.
Wer mag, nimmt sich diese Woche eine eigene Zielfirma vor und lässt die fünf Prompts einmal durchlaufen. Wenn ihr das Ergebnis gegenchecken lassen wollt, bin ich da.